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So arbeiten wir zusammen

Eine Zusammenarbeit mit S.T.O.P. beginnt mit Ihrer Situation, nicht mit einem fertigen Paket. Gemeinsam klären wir, welche Situationen Ihr Team fordern, was schon gut funktioniert und wo Unterstützung konkret ansetzen kann. In Deutschland beginnen wir mit Fachgesprächen und gemeinsamen Pilotprojekten mit Partnern. Ein Pilotprojekt ist ein begrenztes Vorhaben mit vereinbarten Zielen, Zuständigkeiten und gemeinsamer Auswertung.

Wie läuft eine Zusammenarbeit ab?

  1. Erstgespräch. Ein kostenloses und unverbindliches Gespräch von etwa einer Stunde, online. Wir hören zu: Ausgangslage, Zielgruppe, Team und bisherige Erfahrungen.
  2. Gemeinsame Bestandsaufnahme. Welche Situationen sind besonders belastend? Was gibt es schon, etwa ein Gewaltschutzkonzept, Schulungen oder feste Abläufe für Krisen?
  3. Pilotprojekt. Ein Pilotprojekt entsteht gemeinsam mit Partnern. Es besteht aus Fachgesprächen, gemeinsamen Fallbesprechungen ohne personenbezogene Daten und der gemeinsamen Entwicklung von Inhalten. Ziele, Umfang, Kosten, Nutzungsrechte und Auswertung vereinbaren wir vorab schriftlich.
  4. Auswertung. Woran wir den Erfolg messen, legen wir vorher gemeinsam fest, zum Beispiel das Sicherheitsgefühl im Team, den Umgang mit Vorfällen und ihrer Nachbereitung oder die Sicht der betreuten Menschen.
  5. Nächste Schritte. Danach entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Wer ist wofür verantwortlich?

Ihre Einrichtung und Ihr Träger behalten die fachliche und rechtliche Verantwortung: Konzept, Aufsicht, Entscheidungen über Maßnahmen und den Kontakt zu Behörden und Kostenträgern.

S.T.O.P. verantwortet die vereinbarten Leistungen, zum Beispiel Fachgespräche und Schulungsinhalte, und bringt die Erfahrung aus Dänemark ein. Der Träger verantwortet die Umsetzung in der Einrichtung.

Aufgaben, die nach deutschem Recht beim Träger oder bei Behörden liegen, übernehmen wir nicht.

Mit wem möchten wir zusammenarbeiten?

  • Träger und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe, der Psychiatrie und der Altenpflege
  • Bildungsträger und Akademien, die Fortbildungen zu Deeskalation und Gewaltschutz anbieten
  • Fachleute mit pädagogischer oder pflegerischer Ausbildung und Erfahrung mit Krisen, die unseren Ansatz in Deutschland weitergeben möchten

Welche Erfahrung bringen wir mit?

  • Erfahrung seit 2005: zuerst im Personenschutz, seit 2014 ausschließlich in der Prävention von Gewalt und Konflikten. Heute arbeiten wir in Dänemark in der Kinder- und Jugendhilfe, mit Menschen mit Behinderungen, in der Psychiatrie und mit Menschen mit Demenz.
  • Fachliche Leitung in jedem dänischen Einsatz, die nah am Team und am Alltag ist.
  • Eigene Fortbildungen in Konfliktbewältigung, Gewaltprävention und sicherem Handeln in Krisen.
  • Ein Gründer, der beide Welten kennt: Ausbildung im Personenschutz und Weiterbildung in Sozialpädagogik.

Häufige Fragen

Was kostet ein Erstgespräch?

Nichts. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.

In welcher Sprache arbeiten Sie?

Unsere Gespräche führen wir auf Englisch, auf Deutsch nach Absprache.

Können Sie Mitarbeitende für unsere Einrichtung stellen?

Nein. In Deutschland suchen wir Partner für Fachgespräche und gemeinsame Pilotprojekte.

Ab wann gibt es Schulungen?

Workshops und Fortbildungen vor Ort sind im Aufbau.

Wie lange dauert ein Pilotprojekt?

Das vereinbaren wir gemeinsam, je nach Vorhaben.

Wer beantwortet meine Anfrage?

Michael Neigaard, Gründer und Geschäftsführer, liest und beantwortet Ihre Anfrage persönlich.